Was die großen Denker sagen
Aristoteles
Aristoteles lehrte, dass Glück (Eudaimonia) nicht in Vergnügen liegt, sondern im Verwirklichen des eigenen Potenzials durch tugendhaftes Handeln. Ein gutes Leben ist ein tätiges Leben.
Glück ist die Tätigkeit der Seele gemäß der Tugend — nicht Vergnügen, sondern Verwirklichung.
Buddha
Der Buddha sah dauerhaftes Glück im Loslassen von Begehren. Nicht der Besitz von Dingen macht glücklich, sondern die Freiheit von der Gier nach ihnen.
Wahres Glück entsteht nicht aus dem, was du bekommst, sondern aus dem, was du loslässt.
Seneca
Seneca fand Glück in der inneren Ruhe — einem Geist, der im Gleichgewicht ist und sich nicht von äußeren Umständen erschüttern lässt.
Wahres Glück liegt darin, den Geist in der Gegenwart ruhen zu lassen und nicht ständig nach mehr zu greifen.
Konfuzius
Konfuzius verband Glück mit harmonischen Beziehungen und der Kultivierung von Tugend. Ein erfülltes Leben entsteht durch die Pflege der fünf Grundbeziehungen.
Freude liegt in der Harmonie — mit dir selbst, deiner Familie und deiner Gemeinschaft.
Laozi
Laozi lehrte, dass Glück im Einklang mit dem Dao entsteht — im natürlichen Fluss des Lebens, ohne zu erzwingen oder festzuhalten.
Sei zufrieden mit dem, was du hast. Freue dich, wie die Dinge sind. Wenn du erkennst, dass nichts fehlt, gehört dir die ganze Welt.