Rumi, Seneca und Marc Aurel schrieben alle über Dankbarkeit als wesentlichen Bestandteil eines gelungenen Lebens — jeder aus seiner eigenen Tradition heraus.
Anleitung
Öffne dein Tagebuch jeden Tag zur selben Zeit
Regelmäßigkeit baut die Gewohnheit auf. Morgens oder abends funktioniert beides. Wähle eine Zeit, die natürlich in deinen Alltag passt.
Schreibe drei Dinge auf, für die du dankbar bist
Sei konkret. Nicht nur 'meine Familie', sondern 'wie meine Tochter beim Frühstück gelacht hat'. Konkretheit vertieft das Gefühl.
Halte inne und spüre die Dankbarkeit im Körper
Schließe nach dem Schreiben kurz die Augen. Lass die Wärme der Wertschätzung sich setzen. Das ist nicht nur im Kopf — lass deinen Körper es fühlen.