Gemeinsamkeiten
Beide lehrten, dass Verwandlung von innen kommt
Rumi rief zur inneren Alchemie durch Liebe auf. Der Buddha rief zur inneren Veränderung durch Gewahrsein auf. Beide bestanden darauf, dass keine äußere Lösung innere Arbeit ersetzen kann.
Beide schätzten das Loslassen des Egos
Rumi löste das Selbst in göttlicher Liebe auf. Der Buddha beobachtete das Selbst, bis seine Illusion klar wurde. Beide sahen das Ego als zentrales Hindernis für die Freiheit.
Beide inspirierten weitreichende spirituelle Traditionen
Rumi prägte den Sufismus und die persische Literatur. Der Buddha prägte den Buddhismus in ganz Asien. Beide zählen zu den beliebtesten spirituellen Lehrern der Menschheitsgeschichte.